Malerei

Die Malerei von Stephan von Huene ist in den 1950er Jahren zunächst beeinflusst von dem, was ihn im Studium geprägt hat (z. B. Cézanne, der Kubismus und Surrealismus). In den 1960er Jahren orientierte er sich an der Kunst seiner Zeit, vor allem am abstrakten Expressionismus, der den Ruhm der nordamerikanischen Malerei dieser Jahre ausmachte. Doch bald schon geht von Huene eigene, experimentelle Wege, über die reine Malerei hinaus. Er verwendet ungewöhnliche Herstellungstechniken wie in den Rauchbildern oder erweitert die Bildoberfläche mit Objekten in den Raum hinein zu Collagen, deren Inszenierung oft auch eine eigene Komik entfaltet. Im Übergang zu räumlich ausgreifenderen Assemblagen finden sich erste Hinweise auf die spätere Installationskunst.

Ohne Titel (Melone)

Ohne Titel (Melone)

Ohne Titel (Melone), 1950

Der Samen

Der Samen

Der Samen, 1951

Ohne Titel (Weiße Welle)

Ohne Titel (Weiße Welle)

Ohne Titel (Weiße Welle), 1955

Ohne Titel (Auge)

Ohne Titel (Auge)

Ohne Titel (Auge), 1955

Ohne Titel (Tropfstein)

Ohne Titel (Tropfstein)

Ohne Titel (Tropfstein), 1955

Ohne Titel

Ohne Titel

Ohne Titel, 1960

Ohne Titel

Ohne Titel

Ohne Titel, 1960

Ohne Titel

Ohne Titel

Ohne Titel, 1960

Ohne Titel

Ohne Titel

Ohne Titel, 1960

Ohne Titel

Ohne Titel

Ohne Titel, 1960

Ohne Titel

Ohne Titel

Ohne Titel, 1961

FENKEL

FENKEL

FENKEL, 1962

Ohne Titel (OT)

Ohne Titel (OT)

Ohne Titel (OT), 1963

Ohne Titel (X)

Ohne Titel (X)

Ohne Titel (X), 1963

KAC

KAC

KAC, 1963

EXOTE

EXOTE

EXOTE, 1963

KAROOOOO

KAROOOOO

KAROOOOO, 1963

X

X

X, 1963

EFACK

EFACK

EFACK, 1963

KESP

KESP

KESP, 1963

Ohne Titel

Ohne Titel

Ohne Titel, 1963

Cracker Man

Cracker Man

Cracker Man, 1964