Hörspiele

1985

Rohrspiel

Mindmap Rohrspiele

Mind Map, Konzept zum Hörspiel Rohrspiel

Studio Akustische Kunst, WDR Köln (Redaktion Klaus Schöning)

Basis und Hintergrund sind die Klangskulpturen Kaleidophonic Dog, Tap Dancer, Washboard Band, Rosebud Annunciator, Totem Tones und Text Tones. Sie erklingen während eines Gangs durch die Kölner Ausstellung von 1984, der durch kleine Dialoge zwischen Stephan von Huene und Klaus Schöning über die Arbeiten ergänzt wird. Dazwischen sind Textfragmente aus Meister Eckharts Predigten, der Geschichte eines Zen-Meisters und Heinrich von Kleists „Über das Marionettentheater“ zu hören.

Rohrspiel Teil I: Text Tones und Tapdancer, 6:15 min
Rohrspiel Teil II: Kaleidophonic Dog, Washboard Band und Rosebud Annunciator, 6:45 min
Rohrspiel Teil III: Totem Tones, 7:48 min
Rohrspiel Teil IV: Text Tones, 9:46 min
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1987 / 89

Erweiterter Schwitters

Mind Map Erweiterter Schwitters

Mind Map, Erweiterter Schwitters II – eine Transplantation

Erweiterter Schwitters II – eine Transplantation

Studio Akustische Kunst, WDR Köln (Redaktion Klaus Schöning) 1989

Das klassische Buchstabengedicht des Dadaismus, die Sonate in Urlauten von Kurt Schwitters,
übersetzt Stephan von Huene in einer computergesteuerten Transplantation in synthetisch
erzeugte Foneme. Im weiteren Verlauf des Werkes wird dieses gesteuert durch die synthetisch
hergestellte Ursonate auf der Basis der von Glenn Gould gespielten Klaviersonate C-Dur von
W. A. Mozart. Das Hörerlebnis verräumlicht sich.

Mindmap Erweiterter Schwitters

Mind Map, Erweiterter Schwitters II – eine Transplantation (Ausschnitt)

Erweiterter Schwitters I

Studio Akustische Kunst, WDR Köln (Redaktion Klaus Schöning) 1987

Kurt Schwitters Sonate in Urlauten wird mit Hilfe eines Fonemgenerators an eine Grenze gebracht, an der das Timbre und der vom Sinn entkleidete Sprachklang miteinander verschmelzen.

Erweiterter Schwitters I, Ausschnitt, 9:43 min
Erweiterter Schwitters II – eine Transplantation, 19:27 min
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